Beamer Test 2013/2014 die Testsieger im Vergleich

Die besten Beamer 2013/2014 aus unserem Test

1. Platz BenQ TH681

BenQ Th681

Der BenQ TH681 wurde in unserem Beamer Test 2014 der Testsieger. Das kristallklare Bild und die leise Betriebslautstärke sind nur einige der vielen Stärken dieses Beamers. Jeder der einen guten Beamer sucht sollte sich unseren Test zum BenQ TH681 durchlesen.

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2. Platz Acer X1340WH

Acer X1340WH Test

Der Acer X1340WH war der beste Acer Beamer in unserem Test. Dieser Beamer ist besonders preiswert und dürfte somit für das breite Publikum sehr interessant sein. Die Bildqualität und Auflösung sind herausragend, das Design wirkt edel. Mehr zum Acer X1340WH in unserem Testbericht.

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3. Platz Acer H6510BD

Acer H6510BD TestDer Acer H6510BD, der im Design dem kleineren X1340WH sehr ähnelt, gehört defintiv zu den Beamern mit der besten Bildqualität. Wer einen Beamer als Fernsehersatz etc. sucht ist wird mit dem H6510BD sehr zufrieden sein.

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4. Platz BenQ W1070

BenQ W1070 TestAuch der BenQ W1070 hat uns in unserem Beamer Test sehr überzeugt. Der Stromverbrauch ist extrem niedrig, die Betriebslautstärke sehr leise und das Bild sehr scharf. Mehr Infos lesen Sie in unserem Test.

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5. Platz BenQ MW523

BenQ MW523 Test

Nicht nur optisch gehört der BenQ MW523 zu den Topmodellen. Auch die technischen Daten sind so gut, dass dieser Beamer sich seinen Platz unter den 5 Testsiegern verdient hat. In unserem ausführlichen Beamer Test erfahren Sie mehr.

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In unserem großen Beamer Test 2014 stellen wir Ihnen die besten Beamer ausführlich einzeln vor. Wir haben alle Beamer auf folgende Punkte getestet: technische Daten & Ausstattung, Bildqualität & Auflösung, Helligkeit & Betriebslautstärke und einem Preisvergleich, sodass Sie den gewünschten Beamer sofort online zum besten Preis kaufen können. Natürlich wird der Beamer Test laufend mit neuen Modellen erwartet, so dass Sie sicher sein können auf Beamer-Tests.org immer die neusten Tests zum Thema Beamer zu finden.

Beamer kaufen – was beachten?

Wer einen Beamer kauft, hat dabei prinzipiell die Wahl zwischen LCD-, DLP- und LED-Projektoren. Darüber hinaus gibt es noch die selteneren LCoS-Beamer (eine Sonderform der LCD-Beamer) sowie Laserprojektoren. Jedes der Funktionsprinzipien hat seine eigene Vorzüge und Nachteile.

LCD Beamer im Test

In einem LCD Beamer werden transparente Aktivmatrix-Flüssigkristallanzeigen durch Dünnfilmtransistoren angesteuert, bei der heute üblichen 3LCD-Technologie sorgen drei Matrizen für die Grundfarben, die durch dichroitische Spiegel zu einem Bild gemixt werden. LCD Beamer sind preiswert, dabei leicht und klein, sie eignen sich bestens für Grafiken und Texte, weil die Bildpunkte scharf voneinander abgegrenzt werden. Selbst die Farbintensität kann die von Ein-Chip-DLP-Projektoren mit der gleichen Lichtleistungsklasse übertreffen. Dem stehen Nachteile gegenüber:

  • Fliegengitter-Effekt (scharf abgezeichnete Pixelstruktur)
  • Eingangssignal bestimmt die Qualität
  • Trägheit von LCDs (bei älteren Geräten)
  • starker Lüfter mit entsprechender Geräuschbelastung erforderlich
  • optischer Verschleiß nach einer gewissen Betriebsdauer
  • Staubempfindlichkeit

DLP Beamer im Test

Bei dieser aktuell sehr oft angewandten Technologie namens Digital Light Processing sorgt ein Digital Micromirror-Device für die Ansteuerung winziger kippbarer Spiegel durch elektrische Impulse, die dadurch bis zu 5.000-mal in jeder Sekunde an- oder abgeschaltet werden und das Bild erzeugen. Für die Farbbilder ist das schnell rotierende Farbrad zuständig, das früher nur drei, bei jüngeren Geräten aber sechs oder gar sieben Farbsegmente mitbringt. DLP Beamer weisen folgende Vorzüge auf:

  • kein Nachleuchten, für 3D-Projektionen bestens geeignet
  • Bilder brennen – etwa bei PC-Spielen – nicht ein
  • hoher Kontrast, tiefes Schwarz
  • kaum ausgeprägte Pixelstruktur
  • wenig staubempfindlich

Nachteile von DLP Beamern können sein:

  • Eingangssignal bestimmt Qualität
  • bei sehr preiswerten Geräten manchmal Regenbogeneffekte und Flimmern
  • teilweise Probleme mit Grün-, Rot- und Orangetönen bei Ein-Chip-DLPs
  • teilweise hohe Lüfter- und Farbradgeräusche

Natürlich befinden sich einige DLP Beamer in der Topliste des Beamer Test 2014.

LED Beamer Test

Hierbei wird das Licht durch Light Emitting Dioden erzeugt, wobei DLP- und LCD-Technologien ergänzend eingesetzt werden. Auch hybride LED Beamer mit Laserdiode sind vereinzelt anzutreffen, mit denen die Problematik der schwachen LED-Lichtleistung zwischen 540 – 610 nm (grünes Licht) überwunden wird. LED Beamer sind naturgemäß wie alles auf LED-Technologie Basierende sehr energieeffizient, ein weiterer, für Beamer essenzieller Vorteil ergibt sich durch die schwache Wärmeentwicklung der LEDs. Dadurch sinkt der Kühlungsbedarf und damit zwangsläufig die Geräuschentwicklung. Die Gehäuse können ultraklein und sehr leicht werden, Taschen-LED-Beamer werden allein passiv gekühlt und mit einem Akku betrieben. Auch halten die LEDs oft über 20.000 Betriebsstunden. Ein Farbrad benötigen sie nicht. Nachteile sind:

  • Qualität hängt am Eingangssignal
  • viel geringere Lichtleistung
  • optischer Verschleiß (Bilder werden immer dunkler)
  • teilweise Regenbogeneffekt

Die technischen Details beim Beamerkauf

Die Leuchtstärke, das Projektionsverhältnis, die Trapezverzerrung (Positionierung), die Lautstärke und die Anschlussmöglichkeiten sind die maßgebenden Punkte beim Beamerkauf. Auch auf das Zubehör können Käufer achten. Natürlich sollten Sie auch unseren Test der Beamer 2014 beachten, oben finden Sie die Testsieger aufgelistet.

  • Leuchtstärke: Geräte ab 2.000 ANSI Lumen eignen sich ausgezeichnet für den Heimkinobereich, üblich sind bei DLP-Projektoren oft um 3.000 ANSI Lumen. Viel mehr wird für das Heimkino kaum angeboten und ist auch nicht nötig.
  • Projektionsverhältnis (Projektionsdistanz-Verhältnis): Dieses Verhältnis gibt an, bei welchem Abstand zum Projektor das Bild wie groß wird, der Heimkinobereich benötigt ein Verhältnis zwischen etwa 1,5:1 bis 3,0:1.
  • Positionierung und Trapezverzerrung: Wenn ein Projektor nicht geradwinklig auf die Leinwand strahlt, verzerrt sich das Bild, was elektronisch durch moderne Beamer ausgeglichen wird (lens shift oder digitale Keystone-Korrektur).
  • Geräuschentwicklung: Es gibt Beamer mit nur 24 dB(A) Geräuschentwicklung, um 30 – 35 dB(A) gelten als normal und erträglich, da dieses Geräusch bei Videos durch den Ton überdeckt wird. Brummen und Surren sollten nicht zu vernehmen sein.
  • Anschlussmöglichkeiten: Als Standards gelten HDMI, VGA, S-Video, Komponenten- und S-Video-Eingang, eventuell kommen ein SCART-Eingang, ein Triggerausgang und 3,5 mm Klinkenbuchse für Kopfhörer hinzu. Je mehr Anschlussmöglichkeiten ein Beamer mitbringt, desto besser eignet er sich für alle möglichen Anwendungen.